Rhein/MainNachtflugverbot Keine Flughafenerweiterung

>>Flughafen-bi.de

 

Montagsdemos im Terminal 1 des Frankfurter Flughafens

Frankfurt

>>Netzwerk Umwelt und Klima

Moloch AutobahnInfo Riederwald-Tunnel und Autobahnkreuz www.molochautobahn.de

 

Ratschlag Campus Bockenheim

SIG

"Sand im Getriebe"

(SIG) ist die deutschsprachige Ausgabe des elektronischen Rundbriefs der internationalen Attac-Bewegung.

>Aktuelles SIG (108)

 

Vorwort >
100 Jahre Erster Weltkrieg - Nie wieder
Kriegstrommel und Widerstand
Für eine ausgehandelte, polyzentrische Globalisierung - Der Aufbau eines „souveränen Projekts“
Aufstand gegen TTIP
Europa
Energiewende

 

attac-weblog

HILFE

ZUM THEMA:

ttip

worum-geht-es?

>http://blog.attac.de/ttip-worum-geht-es/


Offener Brief gegen Kissinger-Professur an der Universität Bonn

Prominente Wissenschaftler unterstützen den Appell

Pressemitteilung
Wissenschaftlicher Beirat von Attac Deutschland
Berlin, 31. März 2014


Mit einem offenen Brief haben sich mehr als 100 Wissenschaftler gegen
die geplante Einrichtung einer "Henry-Kissinger-Professur" an der Uni
Bonn gewandt. Die Unterzeichner kritisieren neben der Namensgebung der
Stiftungsprofessur auch die Finanzierung durch das
Bundesverteidigungsministerium.

 

Henry Kissinger wird vorgeworfen, in seiner Zeit als Außenminister und Nationaler Sicherheitsberater der USA Menschenrechtsverletzungen begünstigt zu haben.

Mit dem offenen Brief setzen die insgesamt 109 Unterzeichner ein Signal
gegen die geplante "Henry-Kissinger-Professur" an der Rheinischen
Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und unterstützen die Proteste der
Bonner Studierendenschaft. Damit steigt der Druck auf die Initiatoren
der Stiftungsprofessur, von einer Besetzung des Lehrstuhls ab dem
Wintersemester 2014/15 abzusehen.

 

Unter den Unterzeichnern des offenen Briefes sind prominente
Wissenschaftler wie die Politikwissenschaftler Prof. Dr. Elmar Altvater,
Prof. Dr. Christoph Butterwegge, Prof. Dr. Birgit Mahnkopf, Prof. Dr.
Wolfgang Merkel und Prof. Dr. Rolf Wernstedt sowie der Soziologe Prof.
Dr. Stephan Lessenich. Zudem gehören 50 der Unterzeichner dem
wissenschaftlichen Beirat des globalisierungskritischen Netzwerks Attac an.

"Die Ehrung für einen Politiker, der an der Vorbereitung des Putsches in
Chile 1973 beteiligt und deshalb auch für die Zerstörung des
akademischen Lebens während der Pinochet-Diktatur mitverantwortlich war,
wäre ein Bruch mit den Überzeugungen, von denen sich die bundesdeutschen
Universitäten in der Nachkriegszeit leiten ließen. Auch die solidarische
Aufnahme von Verfolgten des Pinochet-Regimes durch viele deutsche
Hochschulen würde so nachträglich entwertet werden", begründet der
Initiator des offenen Briefes, Prof i.R. Dr. Klaus Meschkat, die Brisanz
der geplanten Stiftungsprofessur.

 

Der offene Brief wird dem Bundesverteidigungsministerium, dem
Auswärtigen Amt und der Universität Bonn als Initiatoren der geplanten
Stiftungsprofessur am heutigen Montag, 31. März, zugesandt. Ab diesem
Zeitpunkt wird es auf der Internetseite des Wissenschaftlichen Beirates
von Attac Deutschland die Möglichkeit geben, den offenen Brief gegen die
Einrichtung der "Henry-Kissinger- Professur" zu unterzeichnen.


Der offene Brief mit einer Liste aller Erstunterzeichner:
http://kurzlink.de/Kissinger-Professur


Weitere Informationen:

* Initiative der Zivilen Uni Bonn zur Kissinger-Professur:
www.zivile-uni-bonn.de

* Webseite des Wissenschaftlichen Beirats von Attac:
www.attac-netzwerk.de/das-netzwerk/wissenschaftlicher-beirat

 

Für Rückfragen:

* Pressestelle, Attac Deutschland, Tel. 069 900 281 42, presse@attac.de


Frauke Distelrath
Pressesprecherin Attac Deutschland

 
TTIP: Gabriel will Kritikern in eigenen Reihen Sand ins Auge streuen
EU-Handelsmandat gibt Liberalisierung auf höchstem Niveau als Ziel vor
Pressemitteilung
Attac Deutschland
Frankfurt am Main, 24. März 2014


Das globalisierungskritische Netzwerk Attac wirft
Bundeswirtschaftsminister und SPD-Chef Sigmar Gabriel vor, die Gefahren
durch das geplante Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA
(TTIP) wider besseres Wissen zu verharmlosen.

 

"Wenn Gabriel behauptet, TTIP führe zu 'weltweiten Fortschritten bei der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten, Verbraucherschutz und Arbeitnehmerrechten', ist das der dreiste Versuch, der Öffentlichkeit, insbesondere den Kritikern in der eigenen Partei und den Gewerkschaften, Sand ins Auge zu streuen", stellte Roland Süß vom bundesweiten Attac-Koordinierungskreis fest.

 

"Das Handelsmandat der EU bietet keinerlei Grundlage für eine solche
Anpassung sozialer und ökologischer Standards nach oben – ganz im
Gegenteil. Erklärtes Ziel der Verhandlungen ist eine weitere
Liberalisierung auf höchsten Niveau. Dabei bleiben gesellschaftliche
Gestaltungsmöglichkeiten auf der Strecke."

 

Auch Gabriels Ankündigung, sich gegen ein Sonder-Klagerecht für
Unternehmen in dem Abkommen stark zu machen, wertete Attac als
Beruhigungspille, so lange der geplante "Regulatorische Kooperationsrat"
unangetastet bleibe.

 

Dieser würde Konzernen ermöglichen, schon während des legislativen Prozesses Einfluss auf Gesetze zu nehmen – lange bevor Parlamente die Vorschläge zu sehen bekommen. Unternehmen könnten so strengere Regeln für mehr Verbraucher- und Umweltschutz oder höhere Sozialstandards schon vor Beginn der Gesetzgebungsverfahren auf ihre Marktkonformität überprüfen und gegebenenfalls unterbinden.

 

Roland Süß:

"In den TTIP-Verhandlungen bestimmen Lobbyinteressen der
Wirtschaft die Agenda – auf Kosten von Mensch und Umwelt. Wer mehr
Umwelt-, Verbraucherschutz und Arbeitnehmerrechte im internationalen
Handel will, darf TTIP nicht schönreden, sondern muss es stoppen!"

 

Gabriel wirbt derzeit in der eigenen Partei für TTIP und hat der
Parteispitze dazu ein 15-Punkte-Papier vorgelegt. In einer Sondersitzung
am heutigen Montag hat sich der SPD-Vorstand mit dem geplanten Abkommen
befasst. Bei einer Pressekonferenz im Anschluss wiederholte Gabriel sein
Werben für TTIP.


Für Rückfragen und Interviews:

* Roland Süß, Attac-Koordinierungskreis, Tel. 0175 272 5893

 

Weitere Informationen:

* Unterschriftenaktion "TTIP stoppen":
www.attac.de/ttip-stoppen


* Attac-Kampagne "TTIP stoppen"
www.attac.de/ttip

* Attac-Spot zu TTIP:
www.attac.de/ttip-spot

--
------------------------------------------------
Frauke Distelrath
Pressesprecherin Attac Deutschland
------------------------------------------------
Post: Münchener Str. 48, 60329 Frankfurt/M
Tel.: 069 900 281-42; 0151 6141 0268
Mail: presse@attac.de, Fax: 069 900 281-99

 
Spanien: "Märsche der Würde" gegen Verarmungspolitik - Attac Deutschland unterstützt Proteste gegen Troika-Diktat
Pressemitteilung Attac Deutschland
Frankfurt am Main, 20. März 2014


"Märsche der Würde" (Marchas de la Dignidad) – unter diesem Motto ziehen
seit vergangener Woche Tausende aus verschiedenen Regionen Spaniens gen
Madrid, um gegen die von der Troika erzwungene Kürzungspolitik zu
protestieren. Täglich schließen sich ihnen mehr Menschen an.

 

Am Samstag werden sie zu einer großen Demonstration und Kundgebung in der
Hauptstadt zusammentreffen. "Nein zur Bezahlung der Schulden" (No al
pago de la deuda), "Keine weiteren Kürzungen" (Ni un recorte más), "Weg
mit den Regierungen der Troika (Fuera los gobiernos de la troika) sowie
"Brot, Arbeit und ein Dach für alle"
(Pan, trabajo y techo para todos y
todas) lauten ihre Hauptforderungen.

 

Das globalisierungskritische Netzwerk Attac erklärt sich solidarisch mit
dem Protest in Spanien und unterstützt die Forderungen der
Marschierenden.

"Dieser Widerstand wird überwiegend von den Menschen
getragen, die am stärksten von der Verarmungspolitik der Troika und der
spanischen Regierung betroffen sind. Sie sind Teil jener
Hunderttausender, die aus ihren Wohnungen geworfen wurden, ihre Arbeit
verloren haben oder aus dem Gesundheitssystem gefallen sind"
,

sagte Hermann Mahler von der Attac-Projektgruppe Eurokrise.

 

"Es ist beeindruckend zu sehen, wie vielfältig und phantasievoll ihr Widerstand
ist. Sie haben Gemeinschaftsküchen und Tauschringe gegründet, besetzen
leerstehenden Wohnraum und organisieren kostenlose medizinische
Nothilfe. Und jetzt ziehen sie nach Madrid."

 

Täglich finden regionale Kundgebungen und Asambleas (Versammlungen) an
den Orten statt, an denen die Märsche Station machen. Auch aus dem
Ausland nehmen Arbeitsemigrantinnen und -migranten, die Spanien wegen
der Krise verlassen haben, an den Protesten teil. Aus Berlin werden
ebenso Busse organisiert wie aus Belgien, der Slowakei und vielen
anderen Ländern.

 

Die Märsche werden von Sozialverbänden, Gewerkschaften und mehr als 300
weiteren zivilgesellschaftlichen Organisationen aus ganz Spanien
organisiert. Dazu gehören beispielsweise die Plattform der Opfer der
Hypotheken PAH, die Gewerkschaft der andalusischen Arbeiter SAT, der
"Verband der Zivilgesellschaft: Wir sind die Mehrheit" (frente civico:
somos mayoria), das solidarische Netzwerk des Volks, der
Gewerkschaftsdachverband CGT und CNT, die Initiative der Arbeits- und
Mittellosen Asturiens, die Mütter gegen die Repression sowie diverse
kleinere linke Organisationen wie Construyendo la Izquierda, aber auch
die Izquierda Unida.

Zudem unterstützen bekannte Persönlichkeiten der
spanischen Linken wie Julio Anguita oder der Gewerkschafter Diego
Cañamero die Märsche.

 

Für Rückfragen und Interviews:

* Herrmann Mahler, Projektgruppe Eurokrise von Attac Deutschland, Tel.
+49 157 743 989 80 (Deutsch und Spanisch)

* Organisationsteam der "Märsche der Würde", Tel. +34 648 524 342,
marchasdeladignidad@gmail.com, info@marchasdeladignidad.org (Spanisch)


Weitere Informationen:

* Webseite der "Märsche der Würde":
http://marchasdeladignidad.org (auf Spanisch)

* Artikel in der spanischen Tageszeitung El País:
http://politica.elpais.com/politica/2014/03/18/actualidad/1395159509_263861.html
(auf Spanisch)

 

Aktueller Bericht aus dem Neuen Deutschland:

22.03.2014
Madrid: Viele Zehntausende beim »Marsch der Würde«
Über 100 Verletzte nach Auseinandersetzungen mit der Polizei / Mehrere Protestzüge der »Empörten« vereinen sich / Soliaktionen in ganz Europa

http://www.neues-deutschland.de/artikel/927801.madrid-viele-zehntausende-beim-marsch-der-wuerde.html

 

Termine 2014 Frankfurt Zurück

 

Strahlende Geschäfte: Die deutsch-brasilianische Atomkooperation



Donnerstag, 10. April 2014, 19.30 Uhr,

Club Voltaire,kleine Hochstraße 5

 

Gespräch mit Chico Whitaker und Barbara Happe. Chico Whitaker ist brasilianischer Anti-Atom-Aktivist und Mitbegründer des Weltsozialforums. Er berichtet über die Anti-Atom-Bewegung und seine Ideen für eine andere Entwicklung in Brasilien. Barbara Happe (urgewald) engagiert sich seit vielen Jahren gegen die deutsch-brasilianische Atomkooperation.

 

Moderation: Katja Maurer (medico international).


Eine Veranstaltung von medico international in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung Hessen, Attac Frankfurt und dem Club Voltaire im Rahmen der Nunca Mais Brasilientage

http://www.medico.de/service/termine/detail/407/

 

Frankfurter Ostermarsch 2014

die vom 18. bis zum 21. April 2014

stattfindenden Ostermärsche sollen ein Zeichen gegen die weitere Militarisierung der Innen- und Außenpolitik der Bundesregierung und Europas werden. Die Kriegsdrohungen gegen afrikanische Staaten signalisieren, dass Krieg immer mehr zum Mittel internationaler Politik wird. Auch in Frankfurt wollen wir demonstrativ deutlich machen, dass die beabsichtigte Ausweitung des Kriegsgeschehens und der deutschen Beteiligung daran, nicht unwidersprochen hingenommen wird. Die eindeutige Meinung der Mehrheit der Bevölkerung darf nicht durch eine kriegsbereite Parlamentsmehrheit ins Gegenteil gewendet werden.

 

Der Frankfurter Ostermarsch 2014 steht unter der Überschrift:

„Krieg löst keine Probleme - Die Waffen nieder – 2014 so aktuell wie 1914“

 

Der Beginn des Ostermarschabschlusses ist am Ostermontag, 21. April 2014 an folgenden Orten geplant:
10.30 Uhr Darmstadt (Fahrrad-Demonstration)
10:30 Uhr Rödelheim, Bahnhof - 11.30 Uhr Bockenheimer Depot
11:00 Uhr Offenbach, Stadthof (Rathaus)
11:30 Uhr Niederrad, Bruchfeldplatz
11:00 Uhr Bornheim, Gießener Str./Marbachweg (US-Generalkonsulat)

Von dort aus demonstrieren die Friedensinitiativen auf verschiedenen Routen zum Römerberg. Hier findet ab 13.00 Uhr die Antikriegskundgebung statt.

 

>>Der Ostermarsch-Flyer

 

Neue AG bei attac Frankfurt

 

Es gibt eine neue AG:

AG Gemeinwohl-Ökonomie

 

Die Idee der Gemeinwohl-Ökonomie

 

Es ist Ausdruck von Freiheit, dass wir Menschen die Welt, in der wir leben, mitgestalten.
Die gegenwärtigen ökologischen, sozialen und ökonomischen Krisen fordern mutige und entschlossene Visionen und Menschen, die sich an der Entwicklung einer nachhaltigen Zukunft beteiligen. Die Bewegung für eine Gemeinwohl-Ökonomie versteht sich in diesem Sinne als Impulsgeber und

 

Initiator für weitreichende Veränderungen:

 

> Inhalte der Gemeinwohl-Ökonomie: Ein Wirtschaftsmodell mit Zukunft
> Vision und Mission der Gemeinwohl-Ökonomie
> Geschichte: Ein Bottom-Up-Prozess zum Mitmachen
> Literatur zur Gemeinwohl-Ökonomie
> Ähnliche Ansätze


Die Gemeinwohl-Ökonomie ist kein abstraktes Fernziel, sondern versteht sich als ein heute beginnender, partizipativer Prozess.


Die von Organisationen, PolitikerInnen, Privatpersonen und Unternehmen mitgetragene Initiative der Gemeinwohl-Ökonomie startete im Oktober 2010. Seither ist die Bewegung stetig angewachsen. Über 50 Pionierunternehmen erstellten 2011 erstmals freiwillig die „Gemeinwohl-Bilanz“, 2012 waren es bereits mehr als 100. In über 50 regionalen ”Energiefeldern” wird das Konzept der Gemeinwohl-Ökonomie vertieft, verbreitet und weiterentwickelt. So kann aus einer ergebnisoffenen Bewegung ein lokal wachsender Prozess mit globaler Ausstrahlung werden. Dabei werden Synergien mit ähnlichen Ansätzen angestrebt.

 

Nähere Infos hier: gemeinwohl-oekonomie.org


Attac Frankfurt hat eine AG hierzu gegründet.

Wer Interesse an einer Mitarbeit hat, wendet sich an Dirk Friedrichs - dirk.friedrichs@attac.de

 

 

Rückblick 2014 Zurück

Demo

Samstag, 22. März 2014: Auf nach Wiesbaden

"Energiewende retten"

Energiewende-DemoLiebe Freundinnen und Freunde von Wind und Sonne,

gemeinsam haben wir mit Demonstrationen und unzähligen Mahnwachen in ganz Deutschland, mit kilometerlangen Menschenketten und vielfältigen anderen Aktionen den Atomausstieg erstritten. Ohne unseren gemeinsamen Protest wäre trotz Fukushima kein einziger Atom-Meiler abgeschaltet worden.

 

Nun, drei Jahre nach dem Beginn der Fukushima-Katastrophe plant die neue Bundesregierung einen Frontalangriff auf die Energiewende, Verkehrsminister Ramsauer versteigt sich gar dazu eine Laufzeitverlängerung für AKW zu fordern (SPIEGEL, 16.3.2014).

Nach der Photovoltaik soll es jetzt der Windkraft an den Kragen gehen. Der Zubau der Erneuerbaren Energien droht mit einem Ausbaudeckel und massiven Förderkürzungen abgewürgt zu werden. Stattdessen setzt Schwarz-Rot auf Atom- und Kohlekraft – zum Beispiel mit neuen Subventionen, die verhindern, dass alte Kohlemeiler eingemottet werden.

Damit haben sich RWE, Eon und Vattenfall so massiv durchgesetzt wie lange nicht mehr. Doch noch steht dies alles nur im Koalitionsvertrag und nicht im Gesetz. In den nächsten Monaten muss sich die Regierung mit den Bundesländern über ihre energiepolitischen Pläne einigen. Etliche stehen diesen kritisch gegenüber – jetzt müssen sie sich wehren.

Am 22. März gehen wir daher mit zehntausenden Menschen in sieben Landeshauptstädten auf die Straße. Gemeinsam fordern wir, dass Atom- und Kohlekraftwerke abgeschaltet werden, Kohle-Tagebaue stillgelegt, Gas nicht mittels Fracking gefördert und die Energiewende nicht ausgebremst wird.

 

Samstag, 22. März 2014: Auf nach Wiesbaden - Energiewende retten!

S-Bahn S1 Richtung Wiesbaden

13:12 Abfahrt Frankfurt Hbf

13:54 Ankunft Wiesbaden Hauptbahnhof

( 5 - er Karten möglich!)

Programm

14:00 Uhr Treffpunkt zur Demo ab Hauptbahnhof Wiesbaden

15:30 Uhr Kundgebung Schlossplatz Wiesbaden mit Musik und Abschaltaktion

16:30 Uhr Ende

 

Es ist wichtig, daß sichtbar wird, wie viele Menschen sich für die endgültige Abschaffung von Kohle und Atom und für die Erneuerbaren Energien engagieren.


Bitte unterzeichnet daher auch den Demo-Aufruf:

http://energiewende-demo.de/index.php?id=14&L=

Und ladet Freunde, Bekannte, Familie und Kollegen ein.

 

Das geht ganz einfach: https://www.ausgestrahlt.de/mitmachen/energiewende-demo/weitersagen.html

 

Wir freuen uns auf eine bunte, sonnige und kraftvolle Demonstration mit Euch allen!

 

8. März, Samstag, 19.00 Uhr

Frankfurt, Pupille Kino, Mertonstr. 26-28, Frankfurt am Main

A2-B-C von Ian Thomas Ash


Japan 2013, 70 Min., OmeU
Eintritt: 2,50 €
anschl. Diskussion mit dem Regisseur.

 

Kurz vor dem dritten Jahrestag der Erdbebenkatastrophe in Japan präsentiert das Japanische Filmfestival Nippon Connection am 8. März 2014 um 19 Uhr eine Filmvorführung des erschütternden Dokumentarfilms „A2-B-C“ von Ian Thomas Ash im Pupille Kino in Frankfurt am Main.

 

Der Film zeigt Kinder aus Fukushima, die unter den ersten Symptomen von Strahlenerkrankungen leiden. Regisseur Ian Thomas Ash ist anwesend und wird dem Publikum in einer anschließenden Diskussion Rede und Antwort stehen. Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit dem Zentrum Ökumene der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau organisiert.

Der Filmemacher Ian Thomas Ash hat sich eineinhalb Jahre nach der Kernschmelze im japanischen Atomkraftwerk Fukushima Daiichi in das Randgebiet der Sperrzone begeben. Trotz hoher Strahlungswerte waren die Anwohner dort in ihre angeblich dekontaminierten Häuser zurückgeschickt und Schulen wiedereröffnet worden. Infolge der Strahlenbelastung zeigen einige Kinder und Jugendliche inzwischen Symptome wie Nasenbluten, Hautausschläge und Schilddrüsenzysten des Typs A2 – einem Vorstadium zu Krebs.

Nach der Weltpremiere beim Nippon Connection Filmfestival 2013 und einer Tournee rund um die Welt kehrt der gebürtige Amerikaner Ian Thomas Ash nun mit seinem Dokumentarfilm „A2-B-C“ zurück nach Frankfurt. Der 2013 mit dem „Nippon Visions Award“ ausgezeichnete

Film zeigt die Situation der Menschen in Fukushima aus erster Hand. Er lässt die Bewohner zu Wort kommen und über ihre Ängste und Not sprechen. Denn drei Jahre nach der verheerenden Nuklearkatastrophe fragen sich Menschen in Japan wie auch hierzulande mehr denn je, was eigentlich wirklich in Fukushima geschieht und wie es den Bewohnern geht.

 

Ein weiterer Veranstaltungshinweis:
Am 12. März 2014 berichtet die japanische Journalistin Mako Oshidori über ihre aktuellen Recherchen im Fall der Tepco-Atomkatastrophe in Fukushima. Der Vortrag findet um 19 Uhr im Gemeindehaus in Westhausen statt.

 

 

21. Februar 2014, Freitag, 19.00 Uhr

Frankfurt, DGB-Haus, Wilhelm-Leuschner-Str. 69 – 77

Whistleblower-Netzwerk e.V., DokZentrum ansTageslicht.de
DGB-Stadtverband Frankfurt am Main

Diskussionsveranstaltung
Banken außer Kontrolle?

Warum Whistleblower für Justiz und Verwaltung ein unverzichtbares Frühwarnsystem sind.

 

Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.

 

Spätestens seit der Finanzkrise sind Banken in den öffentlichen Fokus geraten. Und ihre Praktiken. Jetzt müssen Staat bzw. die Bürger dafür zahlen. Banken sind aber nicht nur für den Beinahe-Zusammenbruch des Geldsystems verantwortlich. Sie sind auch smarte Helfer für Steuerhinterzieher: für solche, die alle Vorteile mitnehmen, aber nicht in die ‚Gemeinschaftskasse’ einzahlen wollen. Ein paradoxes Phänomen.

Whistleblower, also Menschen, die rechtzeitig Alarm schlagen, könn(t)en vieles verhindern. Warum werden sie stattdessen gemobbt, gekündigt und verfolgt? Und vom Staat, der Öffentlichkeit und den Medien im Stich gelassen?

 

Auf dem Podium:
Rudolf Elmer, ehem. Bankhaus Julius Bär, Zürich / Cayman Islands
Als Anfang 2008 Unterlagen der Julius Bär Bank Filiale auf den Cayman Inseln bei WikiLeaks auftauchen gerät Rudolf Elmer erstmals in Blickfeld der Weltöffentlichkeit. Die Bank untersagt WikiLeaks die Veröffentlichung und es kommt zum Streisand-Effekt. Elmer wird später in der Schweiz wegen Verstoß gegen das Schweizer Bankgeheimnis strafrechtlich verurteilt und dann erneut angeklagt weil er im Januar 2011 in einer Pressekonferenz in London Julian Assange CDs überreichte. Elmer berichtet über die Reaktionen, die er seit seinem Whistleblowing erfahren hat und informiert über die Organisation der internationalen Steuerhinterziehung und Geldwäsche.

Seine Homepage ist: http://www.swisswhistleblower.com/

 

Andrea Fuchs, ehem. Wertpapierhändlerin der DZ Bank, Frankfurt/M.
Seit ihrem Whistleblowing 1997 hat sie 20 Kündigungen erhalten. 18 Kündigungen konnte sie vor Gericht schon zu Fall bringen. Aktuell kämpft sie gegen Kündigung Nr. 19 und das diese bestätigende Urteil des LAG Frankfurt. Mehr in unserer Ausstellung und in der ausführlichen Dokumentation im dokZentrum ansTageslicht.de


Dr. Wilhelm Schlötterer, ehem. Ministerialrat der Bayer. Finanzverwaltung
Wer es wagte Strauß und Konsorten auf die Einhaltung des Rechts anzusprechen hatte in der bayerischen Finanzverwaltung keinen leichten Stand. Aber Wilhelm Schlötterer blieb standhaft und ist es bis heute, als Buchautor und als einer derjenigen, denen Gusl Mollath maßgeblich seine Freiheit verdankt. Auch seine Geschichte ist in Ausstellung und beim dokZentrum nachgezeichnet und dokumentiert.


Frank Wehrheim, ehem. Steuerfahnder Finanzamt Frankfurt/M
Setzte sich als Vertrauensmann der Schwerbehinderten für jene Frankfurter Steuerfahnder ein, die, nach ihrem Whistleblowing gemobbt und abgestraft wurden. Wie diese wollte auch er die Zerschlagung des erfolgreichen Bankenteams verhindern und störte die Kreise von Landesregierung und Banken. Die Quittung bekam auch Wehrheim: er geriet selbst auf die Abschussliste. All dies ist im DokZentrum dokumentiert und in unserem Ausstellungsportait. zusammengefasst.

 

Moderation:
Prof. Dr. Johannes Ludwig, DokZentrum ansTageslicht.de an der HAW, Hamburg

 

Unterstützer:
Attac-Frankfurt a.M.
BCC
Ordensleute für den Frieden
Tax-Justice-Network
Transparency International Regionalgruppe Rhein-Main

 

Mehr:

http://www.whistleblower-net.de/whistleblowing/fall-beispiele-fur-whistleblowing/banken-auser-kontrolle/

 

 

10. Februar 2014, Montag, 19.00 Uhr

Frankfurt, Konferenzraum 411, Campus Westend der Johann-Wolfgang-Goethe Universität (IG-Farben Haus)

Attac-Frankfurt, Arbeitsgruppe Weltwirtschaft und Finanzmärkte lädt ein

zu Vortrag und Diskussion mit

 

Professor Dr. Max Otte, Universität Graz

 

Thema:

Finanzkapitalismus oder schon sanfter Neofaschismus?

 

Professor Otte ist mit seinem Buch „Der Crash kommt“, Berlin 2006, als „Crash-Prophet“ der deutschen Öffentlichkeit bekannt geworden.
Die Finanzkrise 2007/2008 hat seine wissenschaftlichen Analysen vollumfänglich bestätigt.
Seit dieser Zeit ist er als kompetenter Kommentator und konsequenter Analytiker des Geschehens auf den Finanzmärkten auch in den Medien gefragt.
Neben seiner wissenschaftlichen Tätigkeit als Universitätsprofessor ist er ein erfolgreicher Fondsberater – mithin Insider, der auf dem Finanzmarkt aktiv arbeitet.
Angesichts des Versagens „der Politik“ vor der Re-Regulierung der entfesselten Finanzmärkte sieht er – wie auch attac – die Demokratie massiv bedroht.
Nach seiner Analyse ruinieren Banken, Finanzdienstleister und Milliardäre skrupellos unsere Währung und ganze Staaten, um ihren Profit zu maximieren. Die Politiker unternehmen nichts, um diesem Spiel Einhalt zu gebieten.
Er fordert für Deutschland und Europa eine neue Finanzmarktordnung mit Regeln, an die sich jeder halten muss, und die nicht nur dem Großkapital nutzt, sondern uns allen.


Wir freuen uns auf Professor Max Otte und eine engagierte Diskussion mit ihm.

 

Hans Möller

für die Arbeitgruppe Weltwirtschaft und Finanzmärkte, attac-Frankfurt

 

Rückblick 2013 Zurück

 

 

Theateraktion zu Lampedusa

Die "Spinnerrunde" von Attac Frankfurt führt am

 

Samstag, dem 14.12.2013

um 12:30 Uhr


an der Konstablerwache

(vor der Sparkasse)

 

eine Theateraktion zum Thema
Flüchtlingsdrama Lampedusa

auf.

 

 

Wir brauchen noch viele, die dabei sind und die den Chor der Umstehenden bilden. Bitte zahlreich kommen!

Drohnenkrieg – Tod aus heiterem Himmel

Sonntag, 15.12.2013 16 Uhr

Bildungsraum Schönstraße 28 (5 Min. vom Hbf Frankfurt)

Wie die jüngsten Recherchen von SZ und NDR aufdecken, ist Deutschland nach wie vor tief in den „Krieg gegen den Terror“ verwickelt. Der Drohnenkrieg der USA wird von Deutschland aus geführt – von US-Einrichtungen im Rhein-Main Gebiet, von Ramstein in der Pfalz und von Africom in Stuttgart. Der BND liefert Daten für diesen staatlichen Terror.

Mit US-Drohnen werden nicht nur „Terroristen“ außerhalb jeder Legalität ermordet, sondern auch hunderte von Zivilisten in Afghanistan, Pakistan, Palästina, Somalia und Yemen. Auch damit erhöhen die Staaten, die den „Krieg gegen den Terror“ führen, die Gefahr für terroristische Anschläge im eigenen Land.


Deutschland setzt schon längst Überwachungsdrohnen, auch zur Unterstützung von Kampf­einsätzen im Ausland, ein. Bereits seit Monaten plädiert der Bundesverteidigungsminister für die Anschaffung von Kampfdrohnen für die Bundeswehr. In den Koalitionsverhandlungen wurde diese Entscheidung aufgeschoben, aber nicht aufgehoben.


In Frankfurt wird die bekannte US-Friedensaktivistin


Medea Benjamin (code pink)

ihr jetzt auf Deutsch erschienenes Buch


"Drohnenkrieg – Tod aus heiterem Himmel"


vorstellen und anschließend mit uns diskutieren.


Es laden ein:

Bundes- und Landesarbeitsgemeinschaft

„Frieden und Internationale Politik“ in DIE LINKE (AG FIP)

 

Zur Teilnahme rufen auf:

Attac Frankfurt
Attac-AG Globalisierung und Krieg Frankfurt

DFG-VK Frankfurt und Hessen

IPPNW Frankfurt

 

 

Der Attac-Frankfurt-Flyer

Flyer von attac ffmZum Downloaden und Ausdrucken!

Der Flyer gibt einen kurzen Überblick über Aktivitäten, Termine, Treffpunkte von Attac-Frankfurt. >Flyer

 

 

Mythos Job-maschine Flughafen Frankfurt

 

Dienstag,

3. Dezember 2013, 20 Uhr
DGB-Haus. Wilhelm-Leuschner-Str.
Willy-Richter-Saal

 

Katinka Poensgen informiert und diskutiert über die Bedeutung des Flughafens in Hinblick auf die Arbeitsplätze.

 

 

HIMBEERREICH.

Ein wahres Bankentribunal

FREIES SCHAUSPIEL ENSEMBLE

im TITANIA

 

Basaltstr.23


30. NOV um 20 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kartenreservierung: 069-71 91 30 20
mail: kontakt@freiesschauspiel.de


Die Wahlen sind gelaufen. Wie zu erwarten, werden wir eine Bundesregierung haben, die keine entscheidenden Schritte unternehmen wird, die Deregulierung der Finanzmärkte zurückzufahren.

 

Umso notwendiger ist es, sich zu wehren und die Bürger darüber aufzuklären, wie es zu der Finanzkrise kam und welche verhängnisvollen Folgen der Crash immer noch hat.

 

Wir haben daher zum Spielzeitanfang das viel diskutierte neue Stück des Dokumentar-Filmers Andres Veiel herausgebracht:

 

„DAS HIMBEERREICH“. Ein wahres Bankentribunal.

Die Premiere stieß auf ein sehr starkes Interesse beim Publikum. ...


Eingenebelt von dem Dauergerede über die Eurokrise vergessen die Menschen, dass in allen Ländern, und gerade auch in Deutschland, das Spekulationsroulette weitergeht und dass die Finanzkrise von 2008 noch immer jährliche Folgekosten in Milliardenhöhe verursacht.


Deswegen ist es uns wichtig, dass unsere Aufführung möglichst viele Menschen erreicht, auch Menschen, die sonst gar nicht ins Theater gehen.

 

FREIES SCHAUSPIEL ENSEMBLE FRANKFURT

im TITANIA, Basaltstr. 23, FRANKFURT

 

 

Spekulanten in die Schranken

(Nahrungsmittel-)Spekulanten in die Schranken

 

Bild von Dirk Friedrich

 

>Bilder der Aktion und Videoclip mit Rede von Jutta Sundermann

 


Die Aktion von Oxfam (mit Unterstützung von Attac) zielt darauf, die politischen Rahmenbedingungen so zu verändern, dass Spekulation auf Rohstoffpreise in Zukunft nicht mehr möglich ist.


Treffpunkt: 15. Oktober, 11 Uhr, vor den Glastürmen der Deutschen Bank (Taunusanlage 12)

 

Maßlose Spekulation mit Grundnahrungsmitteln wie Mais und Weizen trägt zu extremen Preissprüngen bei und verschärft so Hunger und Armut.


Einige Finanzinstitute sind aus dem Geschäft mit dem Hunger ausgestiegen. Doch Allianz, Deutsche Bank & Co. sind unverbesserlich: Sie bieten die riskanten Wetten auf Nahrungsmittelpreise weiterhin an.


Wir weisen Allianz, Deutsche Bank & Co. in die Schranken!

 

Werde Teil der Protestaktion in Frankfurt/Main am 15. Oktober 2013.

Deine Unterschrift oder dein Foto verlängert das Absperrband gegen Nahrungsmittelspekulation um 10 Zentimeter.

 

Ziel ist, ein kilometerlanges Absperrband durch das Frankfurter Bankenviertel zu ziehen.

 

Wir fordern:

Allianz, Deutsche Bank und Co. müssen aus der Spekulation mit Nahrungsmitteln aussteigen!
Die Bundesregierung muss Geschäfte mit Nahrungsmitteln, die Hunger verursachen, unterbinden!

Unterschreiben hier: http://www.oxfam.de/gegenspekulation

 

 

Blockupy 2013:

 

Samstag, 8. Juni 2013 in Frankfurt

 

Samstag, 8. Juni 2013 in Frankfurt

 

Blockupy 2013:

 

Blockupy 2013

INFOs von Attac.de:

 

"02.06.2013 - Mindestens zwei Schwerverletzte bei Polizeiübergriffen auf Blockupy-Demonstration


Großer und bunter Protestzug nach wenigen hundert Metern gestoppt

Die internationale Großdemonstration, die die Blockupy-Aktionstage am vergangenen Samstag vergleichbar bunt und kraftvoll wie im letzten Jahr abschließen sollte, begann zunächst sehr gelassen und kreativ. Ab 11 Uhr strömten Tausende auf den Baseler Platz, wo sie bei zur Auftaktkundgebung von zahlreichen Lautsprecherwagen mit Redebeiträgen und Kulturprogramm empfangen wurden. ..."

 

>Weiter (Bericht mit Bildern )

 

attac- Blockupy

 

03.06.2013

Stellungnahme des Koordinierungskreises von Attac Deutschland

"Zur politischen Bedeutung der Blockupy-Aktionstage

Das globalisierungskritische Netzwerk Attac Deutschland betrachtet die Blockupy-Proteste des vergangenen Wochenendes als wichtigen Schritt hin zu einem koordinierten europäischen Widerstand gegen das autoritäre Krisenmanagement der Europäischen Union. Am Sitz der Europäischen Zentralbank als einem der wichtigen Akteure der EU-Troika haben Tausende Blockierende und Zehntausende DemonstrantInnen gezeigt, dass sie eine Politik nicht mehr hinnehmen werden, die die Bedürfnisse der Menschen in Europa und weltweit mit Füßen tritt, um die Stabilität der Finanzanlagen zu garantieren und Standortkonkurrenz durchzusetzen. ..."

 

>Weiter

 

 

Blockupy 2013:

Samstag, 31. Mai 2013 in Frankfurt, Zeil

attac EUROBIC attac

Videoclip und Text: Es lohnt sich mit Wut, Witz, Kreativität und Engagement seinen Protest an die Öffentlichkeit zu tragen! - Aktion von attac-Frankfurt auf der Zeil am Freitag,dem 31. Mai

Fit für die Europäische Union

attac EUROBIC attac

Zum Selbermachen

 

Selbstbeschwörung

"Ich werde mich heute fit machen für die Europäische Union, fit für den Euro und damit natürlich fit für dir Umverteilung hin zu den Banken und Konzernen. Ich werde am Ende extrem schlank seinb und die Banken immer dicker und fetter.

Das ist die Idee und das Ziel.

 

Die Griechinnen und Griechen machen es mir vor, wie man sich mühelos schlank hungert.

Hungern für die EU, Hungern für die Wirtschaft, das ist Bodyshaping nach Art der EU.

Germany ist DAS Topmodell der EU, das grosse Vorbild für alle. Damit das auch so bleibt, müssen wir Deutschen vorbildlich bereit sein.

Zu jedem Verzicht, zu jeder Lohnsenkung, zu jeder Arbeitstemposteigerung, jeder Privatisierung, zu jeder Zumutung." ...

 

>>Kompletter Text

 

Samstag, 1. Juni 2013 in Frankfurt

 

Samstag, 1. Juni 2013 in Frankfurt

 

http://blockupy-frankfurt.org/2023/pressemitteilung-blockupy-kraftvolle-proteste-gegen-europaweite-verarmungspolitik-erneut-skandaloese-beschneidung-der-demonstrationsfreiheit-exekutive-in-wiesbaden-setzt-sich-ueber-gerichtsurtei/#more-2023 (Unter diesem Link auch weiteres)

 

Pressemitteilung
Bundesweites Blockupy-Bündnis

Frankfurt am Main, 2. Juni 2013


Blockupy: Kraftvolle Proteste gegen europaweite Verarmungspolitik
Erneut skandalöse Beschneidung der Demonstrationsfreiheit
Exekutive in Wiesbaden setzt sich über Gerichtsurteile hinweg

 

Die Blockupy-Aktionstage an diesem Wochenende in Frankfurt hatten nach Ansicht des bundesweite Blockupy-Bündnis zwei Gesichter.

 

“Unsere Proteste waren kraftvoll und entschieden. Mit Aktionen Zivilen Ungehorsams und einer großen, bunten Demonstration haben wir ein deutliches Zeichen gesetzt gegen die Verarmungspolitik der Troika. Wir haben den europäischen Widerstand an einen ihrer Ausgangspunkte – die Europäische Zentralbank – getragen”,

sagte Eberhard Heise, als Attac-Aktivist im Blockupy-Bündnis.

“Dabei hatten unsere Aktionen genau den Charakter, der wir als Bündnis verabredet und öffentlich angekündigt hatten.”

 

Dagegen stehe die offensichtlich politisch motivierte Untergrabung der Demonstrationsfreiheit durch die Polizei.

 

“Dass unsere Proteste gegen die Kürzungspolitik hier zu Lande ebenso wie in anderen europäischen Ländern durch brutale Knüppeleinsätze der Polizei verhindert werden sollen, zeigt, dass wir einen Nerv treffen. Die autoritäre Krisenpolitik soll gegen jeden Widerstand durchgesetzt werden, koste es, was wolle – und sei das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit”, sagte Ani Dießelmann, für die Interventionistische Linke im Bündnis.

 

“Dass die Exekutive offensichtlich geplant Gerichtsurteile faktisch außer Kraft setzt, ist ein Skandal.”

Martin Sommer vom Ums-Ganze-Bündnis ergänzte:

“Eine Politik, die sich als alternativlos darstellt, und deswegen kein Konzept hat, das Leben der Menschen zu verbessern, tut alles, die Diskussion von unten zu stören und Aktionen zu verhindern, die diese verheerende Krisenpolitik angreifen. Das werden wir uns nicht gefallen lassen. Blockupy kommt wieder.”

 

Das Blockupy-Bündnis wird getragen von Aktivistinnen und Aktivisten verschiedener emanzipatorischer Gruppen und Organisationen, darunter die Interventionistische Linke, Attac, Occupy Frankfurt, Gewerkschaften, Jugend- und Studierendenverbände, das Erwerbslosen-Forum Deutschland, die Partei Die Linke, das Netzwerk Friedenskooperative und das Bündnis “Ums Ganze”.

 

 

Grundrechtekomitee Erklärung:

Auch dieses Jahr kein Grundrecht auf Versammlungsfreiheit in der Stadt Frankfurt

>http://www.grundrechtekomitee.de/node/581

 

Samstag, 1. Juni 2013 in Frankfurt

 

 

 

Attac-Straßen-Theater-Aktion auf der Konstablerwache

"Wir machen euch fit für die EU, den Euro und den Arbeitsmarkt …"

am Freitag, den 31.05. zwischen 14.30 und 17.00 Uhr,

und am Samstag, den 01.06. zu Beginn der Demo, als "Warm-up" auf dem Baseler Platz.

 

In wenigen Tagen ist es soweit: Am 31. Mai und 1. Juni trägt das Blockupy-Bündnis den Protest gegen die autoritär durchgesetzte Verarmungspolitik in der Europäischen Union erneut auf die Straßen der Bankenstadt – mit Aktionen zivilen Ungehorsams am Freitag und einer großen Demonstration am Samstag sowie anderen vielfältigen Protesten unter einem Dach.

>Programmflyer zum Download hier

>Sonderseite auf attac.de

 

PPP-Jahrestagung am 16. April in Ffm

Protest gegen PPP-Happenmentalität:

Erinnert Euch an das Scheitern der PPP-Brücken in Frankfurt!


Am 16.04.2013 fand die 12. Public -Private-Partnership-Jahrestagung in der IHK Frankfurt statt . Anlässlich des Scheitern der PPP–Brückenprojekte in Frankfurt im Jahr 2012 und der skandalösen Vorgänge um die IGS West als ÖPP-Projekt in Frankfurt – ohne vorherige vergleichende Wirtschaftlichkeitsrechnung - nahmen wir dies wir als Bündnis gegen Privatisierung zum Anlass, um beim Beginn der Veranstaltung in der Zeit von 8:00 Uhr bis ca. 9:00 Uhr zu protestieren.


Wir fordern Schluss mit allen PPP - Projekten !

 

>>Mehr zum Thema (+ PE des Bündnisses gegen Privatisierung Frankfurt)

PPP_Aus Aktion am 16. April  vor IHK/Börse

 

11. März 2013, Montag, 18.00 Uhr

Frankfurt, An der Katharinenkirche, Hauptwache

Frankfurter Mahnwache

Über 100 Menschen folgten dem Aufruf!

Fukushima Mahnwache in Frankfurt

Fukushima ist überall!

Klimattac Frankfurt und greenpeace Frankfurt:

2 Jahre nach dem atomaren Gau in FUKUSHIMA

ist keines der Probleme gelöst - im Gegenteil, die neue japanische Regierung setzt verstärkt auf Atomenergie.

In Japan und weltweit finden dagegen vom 9. - 11. März Proteste statt. Wir wollen der Menschen gedenken, die unter den Folgen der atomaren Katastrophe leiden.

 


Weltweit geht es darum, dass 430 Atomkraftwerke abgeschaltet werden!
Wir wollen über die Lage in Japan informieren.


In Deutschland geht es nach wie vor darum:
Alle Atomkraftwerke abzuschalten, nicht durch Kohlekraftwerke zu ersetzen -
stattdessen auf 100 % dezentral erzeugte Erneuerbare Energien umzuschalten


Wir fordern weiterhin:

Abschaltung aller Atomkraftwerke
Kein Atomexport und keine staatlichen Bürgschaften
Kein Import von Atomstrom
Die Durchsetzung der Energiewende gegen die Lobbyisten der 4 Atom-Energie-Konzerne


Beiträge von japanischen AKW-Gegnern, vom evangelischen Dekanat Ffm., dem IPPNW (Intern. Ärzte gegen Atomkraft und Atomkrieg) , Greenpeace Frankfurt

 

5. Februar 2013, Dienstag, 20.00 Uhr

Frankfurt, Bürgerhaus Bornheim, Arnsburger Strasse 24

(U 4 oder Bus 32 bis Höhenstr.)

Themen:
Ursachen und Folgen der Euro-Krise!
Was kommt auf uns zu?

 

"Die Euro-Krise ihre Ursachen, die täglich zunehmenden massiven Verschlechterungen, besonders in den südlichen Ländern (60% Arbeitslose in Griechenland....), und die von der EU-Kommision unter Führung unserer Regierung darüberhinaus geplanten Maßnahmen, die darauf hinauslaufen, die Verelendung auf alle Ländern Europas auszuweiten.

 

Folgend Inputs sind vorgesehen:

 

- Ursachen, Folgen und Weiterführung der EU-Krise (Hr.)

Konzepte und Planungen der beiden unterschiedlichen Bündnisse, an denen Attac beteiligt ist, um ein anderes, ein soziales und demokratisches Europa in die Wege zu leiten

- Bündnis Umfairteilen, Diskussionspunkte und Ziele, Aktionen (S.)

- Fortsetzung der Aktivitäten von Blockupy in Frankfurt, Organisation, Ziele, Aktionen (H.)

 

- Planung des weiteren Vorgehens aus der Sicht von Attac:
Europaweites Treffen in Athen vom 7.bis 9.Juni in Athen ("Alter Summit")

 

 

 

Regelmäßige Termine Zurück

Jeder erste Donnerstag des Monats, von 14.00 - 16.00 Uhr

Frankfurt, vor der Deutschen Bank in Frankfurt am Main

(S-Bahn-Station Taunusanlage)

Ordensleute für den Frieden (IOF):

Mahnwache

>>Die nächsten Aktionstermine der IOF

Monatliche Veranstaltungen

Frankfurt, Club Voltaire, Kleine Hochstraße 5

Veranstaltungen des Club Voltaire

>>www.club-voltaire.de

Rückblick 2012 Zurück

 

19. September, Mittwoch 2012, 20.00 Uhr

Frankfurt, DGB-Haus

Fukushima Katastrophe - Veranstaltung
Veranstaltung Fukushima

15. September, Samstag 2012, ab 11 Uhr - Spektakel um 13 Uhr

Frankfurt, vor dem Casino, Campus Westend, Goethe-Universität

Das Frankfurter Bündnis "Bildung ohne Bundeswehr" protestiert gegen den Bundeswehrstand auf der Berufsbildungsmesse StuZuBi

Aufklärungs- und Protestaktion:

Etwas Besseres als den Tod findest Du überall!

Auf der Berufsbildungsmesse StuZuBi präsentiert sich auch die Bundeswehr als Arbeitgeber, um junge Menschen für todsichere Jobs zu gewinnen.

In der Urabstimmung vom Januar 2012 sprachen sich 76,3% der Studierenden für eine Zivilklausel an der Goethe-Universität aus. Dies ist eine Selbstverpflichtung der Universität keine Kooperationen mit der Bundeswehr und der Rüstungsindustrie einzugehen und ausschließlich für zivile und friedliche Zwecke zu forschen und zu lehren. Außerdem ist bereits im aktuellen Hochschulentwicklungsplan der Goethe-Universität eine Zivilklausel enthalten. Daher ist es umso widersprüchlicher, dass die Bundeswehr mit einem Stand auf einer Berufsmesse an der Goethe-Universität vertreten ist.

Wir fordern "Kein Werben fürs Töten und Sterben!"

 

Pressemitteilung des AStA: http://www.asta.uni-frankfurt.de/aktuell/news/6268968.html

Mehr dazu: www.dfg-vk-hessen.de

 

Weitere Veranstaltungen in FRANKFURT in diesem Zusammenhang:

 

# Donnerstag, 27. September:

Schulfrei für das Militär - Der Einfluss der Bundeswehr auf die Schulen und was wir dagegen tun können. Referenten: Peer Heinelt (Politologe und Publizist) und Tony Schwarz (Lehrer an der Martin-Buber-Schule, die bereits seit 2010 bundeswehrfreie Schule ist).

18 Uhr, DGB-Jugendclub (Wilhelm-Leuschner-Straße 69-77, Rückseite des Gebäudes, Richtung Main). Veranstalter: Junge GEW Frankfurt

 

# Samstag, 29. September:

Demonstration UmFAIRTeilen:

Auftakte: 12 Uhr Kaiserstr. gegenüber Hbf. (Kaisersack), 12 Uhr Paulsplatz. Das Frankfurter Bündnisses "Bildung ohne Bundeswehr" beteiligt sich, u.a. mit einem Infostand bei der Abschlusskundgebung

 

Zum Frankfurter Bündnis "Bildung ohne Bundeswehr" gehören bisher:

* AG Frieden und internationale Politik * attac - AG Globalisierung und Krieg Frankfurt * Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Frankfurt * Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Hessen * DIDF Frankfurt * DKP Frankfurt * DIE LINKE.Kreisverband Frankfurt * Tatort Kurdistan * Yekitiya Xwendevanen Kurdistan - Verband der Studierenden aus Kurdistan

 

 

24. Juli, Dienstag, 19.00 Uhr

Frankfurt, DGB-Haus, Willi-Richter-Saal, Wilh.-Leuschner-Str. 69-77

Organisiert von der Frankfurter Attac-AG Globalisierung und Krieg

Syrien:

Volk gegen diktatorisches Regime, Regionalmächte und Weltmachtinteressen

Vortrags- und Diskussionsveranstaltung mit Norbert Mattes, INAMO-Zeitschrift, Trägerverein Informationsprojekt Naher und Mittlerer Osten

 

INAMO ist eine politisch und wirtschaftlich unabhängige Zeitschrift, die vom Verein „Informationsprojekt Naher und Mittlerer Osten“ herausgegeben wird, und seit nunmehr 15 Jahren, vierteljährlich erscheint.

Während des Zweiten Golfkriegs 1991 waren durch das Nachrichtenmonopol des amerikanischen Militärs die Massenmedien fast gleichgeschaltet und lieferten ein oft bis zur Karikatur verzerrtes Bild über den Nahen und Mittleren Osten. Diese Erfahrung veranlasste Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, eine Zeitschrift herauszugeben, die abseits aller Klischees über Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur der Region berichten sollte

INAMO fühlt sich ausschließlich dem Prinzip der Humanität und dem Gedanken der Menschenrechte verpflichtet und keinen bestimmten politischen oder ideologischen Strömungen.

Themen:

*Rolle der Baath-Partei und das panarabische Experiment der VAR (Vereinigung mit Ägypten) *Ende der Vorherrschaft der Stadt – der soziale Aufstieg der ex peasants *Hafez al-Asads Putsch 1970 und die Perfektionierung der Repression *Zerschlagung der Opposition in den Kämpfen von 1979 bis 1982 (Hama) *Der Übergang, nach Hama – ohne Opposition zu Bashar al-Asad 2000 *Der Widerstand ist nicht zu unterdrücken: Der Damaszener Frühling *Die Zivilgesellschaft regt sich – Wiederaneignung des öffentlichen Raums *Asads verpasste Chance zur Zusammenarbeit mit der Opposition - die Damaszener Erklärung *Die Unterdrückung rächt sich – Bashars Unfähigkeit zur Durchführung von Reformen *Neoliberalistische Reformen und die zunehmende Armut der Bevölkerung *Der Beginn des Aufstandes in Derra *Die Interessen der Golfstaaten und Saudi-Arabiens: Waffenlieferanten *Der Shia-Belt im Visier zielen auf einen konfessionellen Kampf *Das Interesse der Golfstaaten und Saudi-Arabiens in diesem Konflikt *Qatar, loyal gegenüber den US-Interessen? *Die Türkei vom neoliberalen Partner zum Gegner *Das Regime: Panarabisch oder antiimperialistisch oder reine Machtpolitik? *Die gespaltene Opposition im Land und außerhalb *Die Rolle der Brigaden und der FSA und der Waffenschmuggel

 

Auszug aus dem Appell der Attac-AG „Globalisierung und Krieg Ffm“ zur Veranstaltung:

 

Wir solidarisieren uns mit der „syrischen Revolution“, d.h. der friedlichen Erhebung des Volks gegen das diktatorische Regime mit dem Ziel einer selbstbestimmten syrischen Gesellschaft.

Die aktiven Kräfte der Erhebung kommen u.a. aus fortschrittlichen Untergrundorganisationen, Gewerk­schaften, Demokratie-, Menschenrechts-, Jugend- und Frauenbewegungen und prägten maßgeblich den friedlichen Aufstand.

 

Wir lehnen jede militärische Intervention ab. Weil wir die syrische Revolution unterstützen, sind wir gegen jegliche militärische Intervention der Nato, der Golfstaaten, Saudi-Arabiens, der Türkei und des Iran, die jeweils ihre eigenen Interessen verteidigen und nicht die der Syrer.

Zudem führt jegliche militärische Intervention zu einer Schwächung der sozialen Bewegung und zu einer Instrumentalisierung der politischen Aufstandsbewegung.

 

Das Assad-Regime setzte gegen die Volkserhebung von Anfang an (seit nunmehr 16 Monaten) auf harte Repression durch polizeiliche, geheimdienstliche und militärische Gewalt. Einhergehend damit führt die zunehmende Bewaffnung des Aufstands von außen und führte darüber hinaus jede militärische Intervention dazu, dass die aktiven Kräfte einer friedlichen Revolution an den Rand gedrängt würden.

Menschen und Organisationen, die militärische Unterstützung von Regional- und Weltmächten fordern, würden sich, so sie diese Unterstützung erhielten, mit Waffengewalt durchsetzen und in der Folge die Macht an sich reißen.

 

Wir wünschen uns eine verstärkte Rolle der UNO, die

- den Schutz der Zivilbevölkerung durch deutlich mehr internationale Beobachter voranbringt und

- mit der Autorität von Beschlüssen der UN-Hauptversammlung

- einen Waffenstillstand durchsetzt sowie

- Waffenlieferungen an Regime und militärisch agierende Gruppierungen unterbindet.

 

Wir wünschen uns von der Bundesregierung angesichts der Not vieler syrischer Flüchtlinge, deren Aufnahme und Aufenthaltsberechtigung in Deutschland unbürokratisch zu garantieren.

 

Script zur Veranstaltung downloaden (doc-Datei)

 

24. Juni, Sonntag, ab 15.00 Uhr

Frankfurt, Südliches Mainufer

Menschenkette gegen FluglärmMenschenkette gegen Fluglärm am Frankfurter Mainufer am 24. Juni 2012

Acht Frankfurter Bürgerinitiativen rufen, in Zusammenarbeit mit dem Bündnis der Bürgerinitiativen, gemeinsam zur großen Menschenkette am südlichen Mainufer am Sonntag, den 24. Juni 2012 auf. Unter demMotto „Hand in Hand für unsere Zukunft“ wollen die am stärksten vom Fluglärm betroffenen Stadtteile Frankfurts gemeinsam ihrem Protest Ausdruck verleihen. Von Niederrad bis Oberrad werden sie eine vier Kilometer lange Menschenkette direkt am Mainufer bilden .

Die Treffpunkte für die detailliert geplante Aktion sind die sieben Brücken (Friedensbrücke bis Flößerbrücke) auf der Sachsenhäuser Mainseite um 15 Uhr. Eine große Abschlußaktion aller Bürgerinitiativen wird um circa 16 Uhr auf der Untermainbrücke stattfinden.

 

Ziel der Menschenkette ist es, die Öffentlichkeit auf die unerträgliche Belastung des Frankfurter Südens und der gesamten Rhein-Main Region durch die Inbetriebnahme der neuen Landebahn Nordwest hinzuweisen. Zudem sollen die Bürger für das Thema der steigenden Schadstoffbelastung sensibilisiert werden und die Politik zum Umdenken bewegt werden.

Unter dem Motto „Hand in Hand für unsere Zukunft“ rufen die acht Frankfurter Bürgerinitiativen alle Bürger auf, gemeinsam für ein lebenswertes Frankfurt einzutreten.

 

Die gemeinsamen Forderungen der Frankfurter Bürgerinitiativen lauten:

 

· Stilllegung der Landebahn Nordwest

· Keine Flughafenerweiterung

· Einhaltung der gesetzlichen Nachtruhe von 22-6 Uhr

· Deckelung der Flugbewegungen

· Kontrolle und Verminderung der Luftschadstoffe

 

Kontakt:

BI „Eintracht gegen Fluglärm“ Frankfurt Niederrad

Email: schneider.krauss@t-online.de

Tel.: 0170 - 8657822

 

Dr. Ursula Fechter BI Sachsenhausen

Email: ufechter@t-online.de

Tel.: 069 - 682 759

Handy: 0172 – 666 18 61

17. Juni, Sonntag, ab 7.00 Uhr

Frankfurt, vor der Frankfurter Börse

17. Juni: Tausend Sandsäcke für die Finanztransaktionssteuer!

Helft mit beim Dammbau vor der Frankfurter Börse!

 

>>www.attac.de/aktuell/finanztransaktionssteuer/aktionen/1762012-sandsaecke/

 

Ende Juni geht es beim Treffen der EU-Finanzminister mal wieder um die Finanztransaktionssteuer - und wieder mal wird ohne Druck von unten wenig passieren!

 

Daher werden wir am 17. Juni einen Wall aus tausenden Sandsäcken vor der alten Frankfurter Börse errichten und fordern: Finanzspekulation endlich eindämmen! Finanztransaktionssteuer Jetzt!

Mit einer solchen Steuer könnten die Finanzmärkte entwaffnet und Banken und Spekulanten als Verursacher der Finanzkrise an den Kosten der Krise beteiligt werden. Doch auch wenn die Zahl der Befürworter einer solchen Steuer immer weiter steigt: Noch verhindert die Finanzlobby ihre Einführung. Nur mit politischem Druck aus der Bevölkerung haben wir eine Chance, endlich Sand ins Getriebe der allzu freien Märkte zu streuen. Erhöhen wir den Druck auf EU und Bundesregierung – mit einer spektakulären, öffentlichkeitswirksamen Aktion.

Macht mit! Helft uns beim Dammbau. Kommt am Sonntag, den 17. Juni zur Aktion nach Frankfurt. Um den Damm zu errichten, brauchen wir über 100 Menschen. Denn auch wenn der Damm selbst nur symbolisch ist – die Sandsäcke sind es nicht und wollen geschleppt werden. Aber natürlich gibt es auch für nicht ganz so kräftige Arme und Schultern jede Menge Möglichkeiten uns bei der Aktion zu unterstützen: Anfeuern, Flyer verteilen, Wasser anreichen... Es geht nur gemeinsam!

 

Attac organisiert die Aktion gemeinsam mit Campact, Oxfam Deutschland und lokalen Gruppen im Rahmen der Kampagne "Steuer gegen Armut", zu dem sich 90 zivilgesellschaftliche Organisationen zusammengeschlossen haben.

 

>>Mehr

11. Juni, Montag, 16.00 Uhr

Frankfurt, Paulsplatz

31. Mai, Donnerstag, 17.00 Uhr

Frankfurt, Bockenheimer Warte

Demo für bezahlbaren Wohnraum

Das "Aktionsbündnis für bezahlbaren Wohnraum" ruft zu einer Demonstration auf.

 

Website "Wohnen ist ein Menschenrecht"

http://bezahlbarerwohnraum.wordpress.com/tag/bezahlbarer-wohnraum

 

Stadtteilinitiativen, GewerkschafterInnen, Studierende, Mitglieder von SPD, Linke, ... wollen gemeinsam für die Forderungen auf die Straße gehen:

"Stoppt Mieterhöhungnen", "Weg mit dem Mietspiegel 2010", "Weg mit den Lagezuschlägen", "Wohnraum für Alle" !

 

Die Abschlusskundgebung beginnt um

18 Uhr vor dem Frankfurter Römer,

wo zeitgleich die Stadtverordneten-Versammlung tagt.

 

>>Anette Mönich spricht (MP3)

 

Donnerstag, 31. Mai in Frankfurt
Wohnraum für Alle und gegen den Mietspiegel 2010 am 31. 5.

 

Ab Juni können die Mieten mit städtischer Zustimmung erneut um knapp 4 Prozent (Inflationsausgleich) erhöht werden. Die Stadt hat auf die zahlreichen Proteste gegen den Mietspiegel vermeintlich reagiert: „undifferenziert“ und zu „grobmaschig“ sei der Mietspiegel in der Lagenbeurteilung gewesen, und deswegen sorge die Stadt jetzt für Abhilfe, indem sie eine europaweite Ausschreibung für das nächste Gutachten „vorziehe“. Das ist ein schlechter Scherz: die bisherigen Untersuchungen haben immer etwa 2 Jahre gedauert. Der Mietspiegel 2010 soll nochmal 2 Jahre gelten und wird mit dem Inflationsausgleich versehen. Der Protest gegen den Mietspiegel geht weiter und verbindet sich mit der Forderung nach Wohnraum für Alle. Der Mietspiegel ist nur ein Instrument der Vertreibung. In zahlreichen Stadtteilen werden Wohnungen „modernisiert“, „saniert“ und „verdämmt“ – alles Möglichkeiten Mieter durch Kostenumlagen aus den Wohnungen zu bekommen und teurer weiter zu vermieten. Und hier wird bundesweit für eine bessere Handhabe von Vermietern gegenüber Mietern gesetzlich gearbeitet.

 

Für Donnerstag, den 31.Mai hat ein stadtweites Bündnis von Stadtteilgruppen, AStA der Goethe-Universität und Gewerkschaftern und Politikern zu einer Demonstration und Kundgebung gegen den Mietspiegel und für Wohnraum für Alle aufgerufen. Durch die drohende Räumung des IvI ist ein weiterer aktueller Bezug hinzugekommen.

 

Dieser Tag wurde gewählt, weil die Stadtverordnetenversammlung tagt und sie vor Ort von uns daran erinnert werden muss, wem sie sich eigentlich durch Wahlen verpflichtet hat und wie dementsprechend Fragen wie Mietspiegel oder Wohnungsbau prinzipiell anzugehen sind.

 

Informationen zur Demonstration und der Beteiligten:

http://www.zukunft-bockenheim.de/default.htm

Donnerstag, 31. Mai in Frankfurt
Frankfurt, 17.-19. Mai: Protestieren gegen die Verarmungspolitik!

Videoclip und Text: Es lohnt sich mit Wut, Witz, Kreativität und Engagement seinen Protest an die Öffentlichkeit zu tragen! - Aktion von attac-Frankfurt auf der Zeil am Samstag dem 12. Mai

O Troika, der Mai ist da!

(Neuer Text zu der Melodie "Veronika, der Lenz ist da!" von den Comedian Harmonists)

 

1. Strophe

O Troika, der Mai ist da,

doch dies Mal nicht mit Tralala.

Die halbe Welt ist ruiniert,

Wer hat uns alle abkassiert?

Ach EZB, ach Kommission,

ach IWF, Ihr wisst es schon:

Das wart ihr coolen Drei, drum kommt bald Blockupy und wünscht Euch einen heißen Mai!

 

Jüngling schimpft, Mädchen spricht:

EZB bleibt dann mal dicht

Freitag geschlossen!

Das ist unsere Bürgerpflicht,

Bankenterror woll'n wir nicht

Der Raubzug muss endlich ans Licht!

...

 

 

>>Alle 3 Strophen (Text)

>>Troika_der_Mai_ist_da MP3

Samstag, 19. Mai in Frankfurt
Samstag, 19. Mai in Frankfurt
Die Freiheit wird in Frankfurt verteidigt
Einer von der Troika
Samstag, 19. Mai in Frankfurt
Die Würde des Menschen
Erich Kästner: Ihr Appetit ist

"Die Menschen in Europa nehmen die zerstörerische Strategie Merkels und der Troika nicht mehr hin. Sie zwingt die Länder in die Rezession, führt zu Sozialabbau und treibt Millionen Menschen in die Armut",

stellte Alexis Passadakis von der Attac-Projektgruppe Eurokrise fest.

"Die Durchsetzung dieser Krisenpolitik geht zudem einher mit einer dramatischen Ent-Demokratisierung Europas. Das ist eine autoritäre Wende, die uns entsetzt. Wir setzen dem eine lebendige, solidarische Vision von Europa entgegen."

 

Attac lehnt die Schuldenbremse des Fiskalpakts als zutiefst undemokratisch, unsozial und ökonomisch unsinnig ab, warnte angesichts der Forderungen des neuen französischen Präsidenten François Hollande vor dem EU-Sondergipfel aber auch vor einer pauschalen Wachstumspolitik, die globale Gerechtigkeit und ökologische Grenzen missachtet. Dazu Alexis Passadakis:

 

"Aus dieser Falle müssen wir heraus. Wir brauchen vor allem eine sozialökologische Transformation Europas, bei der solidarisches Wirtschaften zunehmend Marktmechanismen ersetzt. Doch das bekommen wir nicht geschenkt, sondern müssen es erkämpfen."

 

Attac fordert eine massive Umverteilung des Reichtums, unter anderem durch eine einmalige Vermögensabgabe, die Wiedereinführung einer Vermögenssteuer und eine konsequente Besteuerung von Erbschaften. Große,"systemrelevante" Banken müssten zudem entmachtet und zerlegt werden; die Finanzmärkte seien endlich wirksam zu schrumpfen und zu regulieren.

 

Rückblick Blockupy-Aktionstage:

http://www.attac.de/aktuell/eurokrise/maiproteste/

 

Blockupy in Frankfurt

Demokratie statt Bankendiktat

Im attac-Block
17. Mai in Frankfurt, Paulsplatz

Grundgesetz-

Lesegruppe

17. Mai in Frankfurt, Paulsplatz
Verblockter Wecker

 

14. Mai, Montag, 19 bis 21 Uhr

Frankfurt, DGB-Haus, Willi-Richter-Saal, Wilh.-Leuschner-Str. 69-77

Krise ohne Ende?

Die Alternativen zur autoritären Austeritätspolitik in Europa und unsere Handlungsmöglichkeiten

 

Die europäische Krisenpolitik bedeutet für die ganze EU eine neue Runde des Sozialabbaus und der Zerstörung öffentlicher Dienstleistungen.

Nachdem hierzulande Hartz IV, Niedriglöhne und die Rente mit 67 bereits durchgesetzt wurden, sollen ähnliche Programme nun ganz Europa aufgezwungen werden. Umgekehrt werden die Lohnsenkungen bei unseren europäischen Nachbarn schon bald auch auf Deutschland zurückschlagen.

Mit dem europäischen Fiskalpakt entmachten sich die nationalen Parlamente selbst und wollen eine bestimmte Wirtschaftspolitik bis in die Ewigkeit festschreiben.

Doch die gegenwärtige Krisenpolitik ist nicht alternativlos. Der arabische Frühling, die Bewegungen der Empörten in Spanien und Griechenland, die weltweite Occupy-Bewegung haben Millionen Menschen auf die Straßen und Plätze gebracht und deutlich gemacht, dass der autoritäre Neoliberalismus nur noch so lange existiert, wie er von der Masse der Bevölkerung passiv hingenommen wird.

Die Aktionstage im Mai sind ein neuer Anlauf, um einen grundlegenden Politikwechsel durchzusetzen. Ein Jahr nach den Platzbesetzungen der "Empörten" in Spanien, zwischen dem globalen Aktionstag am 12. Mai und den "Blockupy"-Aktionen in Frankfurt am 17.-19. Mai, wollen wir über unsere Handlungsmöglichkeiten und politische Perspektiven in Deutschland und im internationalen Zusammenhang diskutieren.

 

Referent: Dr. Thomas Sablowski (Institut für Gesellschaftsanalyse der Rosa-Luxemburg-Stiftung, Mitglied des wissenschaftlichen Beirats von Attac)

11. Mai 2012, Freitag, 10:30-17:30 Uhr

Frankfurt, Bürgerhaus Gutleutviertel, Rottweiler Straße 32

Medico international:

Symposium

 

Zu den kaum thematisierten Begleiterscheinungen der ökonomischen Globalisierung gehört die Zunahme von psychischen Erkrankungen.

Depression, so belegen es Studien der WHO, hat sich zu einer führenden Weltkrankheit ausgebreitet, die längst auch Afrika, Asien und Lateinamerika erfasst hat. Es scheint, als ob die Deregulierung der politischen und ökonomischen Verhältnisse auch zur Deregulierung dessen geführt hat, was die „psychische Repräsentanz“ der Verhältnisse im Inneren der Menschen genannt wird.

Diesen gesellschaftlichen Ursachen des heutigen seelischen Leidens will das Symposium in seinen globalen Dimensionen mit einer kritischen Bestandsaufnahme nachspüren und die Folgen für eine emanzipatorische Arbeit, wie medico sie zu leisten sucht, erörtern.

Dazu gehört auch die Beschäftigung mit der Frage nach der Pathologisierung sozialer Missstände. Zugleich gilt es über angemessene Formen psychosozialer Unterstützung nachzudenken. Das Symposium geht deshalb der Frage nach, wie Menschen in diesen Verhältnissen Anerkennung, Ermächtigung und Würde zurückgewinnen können.

 

>>Programm und Flyer

 

--------------------------------------------------------------------------------

Um Anmeldung bitten wir bis Montag, den 7. Mai 2012.

Teilnahmebeitrag: 15,- €, ermäßigt: 5,- €

5. Mai 2012, 18.00 Uhr

Frankfurt, Gewerkschaftshaus, Wilhelm-Leuschner-Straße 69-77

Am 28.1.2012 jährte sich zum 40.Mal der Ministerpräsidentenbeschluss gegen Radikale im öffentlichen Dienst ("Radikalenerlass") – die Grundlage der

 

Berufsverbote-Politik

 

in der Bundesrepublik Deutschland in den 1970er und 1980er Jahren.

 

Eine Episode aus der Vergangenheit? Noch 2007 mussten Betroffene von damals in Mannheim gegen die aktuelle Auswirkung dieser Politik demonstrieren - für einen Kollegen, dem in zwei Bundesländern die Einstellung in den Schuldienst aus rein politischen Gründen verwehrt wurde.

 

Weitere Infos:

http://www.berufsverbote.de

 

18. April, Mittwoch, 19.00 Uhr (bis max. 22 Uhr)

Frankfurt, DGB-Haus Ffm, Willi-Richter-Saal, Wilh.-Leuschner-Str. 69

Attac-Ffm AGs Wirtschaft und Finanzen sowie Globalisierung und Krieg

Vortrags- und Diskussionsveranstaltung

Von Ägypten lernen

 

mit Noha El Shoky, ägyptische Aktivistin in der Aufstands- und Demokratiebewegung des Landes

 

Noha El Shoky, Mitgründerin der Organisation Popular Campaign to Drop Egypt's Debt, spricht zu:

 

  • Politische Lage in Ägypten vor, während und nach der Revolution, und jetzt: Konterrevolution, Restauration? Oder weiterhin Revolution?
  • Wirtschaftliche Lage und insbesondere die Schuldenlast in Ägypten:
  • Die Indikatoren der Menschenrechte und der Sozioökonomischen Rechte vor und nach der Revolution.
  • Die Schuldenfrage und die politischen und wirtschaftlichen Möglichkeiten, die eine Schuldenaudit-Debatte im Land öffnet.
  • Das "Reformprogramm“ der Regierung (mit Unterstützung des IWF) und der mögliche „Politikwechsel“, der eine alternative Wirtschaftspolitik trägt.
  • Der Freihandelsvertrag (free trade agreement)* von 2008 und die „vertiefte und umfassende Freihandelszone“ (the deep and comprehensive free trade agreement)** mit der EU sowie die Rolle der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (European Bank for Reconstruction and Development).
  • Petition an die Abgeordneten des Europäischen Parlaments und der nationalen Parlamente der EU-Staaten, damit ein Schuldenaudit durchgeführt wird.

* Die Europäische Freihandelszone (EFTA) hat 2007 einen Freihandelsvertrag mit Ägypten unterschrieben. Der Vertrag trat am 1. September 2008 in Kraft.

** Am 14. Dezember 2011 hat die EU den Beginn von Handelsgesprächen für eine „vertiefte und umfassende Freihandelszone“ mit Ägypten, Tunesien, Marokko und Jordanien beschlossen. Ziel ist "der Abbau von Handelsbarrieren" und "die Förderung des Wirtschaftswachstum" sowie "der verbesserte Schutz von Investitionen".

 

bis 16.04.2012

Frankfurt, Fachhochschule Frankfurt, Café Profitratte,Nibelungenplatz 1, Haus 2 (auf dem Campus)

Ausstellung:

Grundeinkommen

Die Ausstellung teilt sich in vier Bereiche: Einführung, Erste Anfänge, Auswirkungen und Zukunft. Sie ist geeignet als Einstieg in die Thematik und bietet ebenso zahl- reiche Ansätze für einen weiterführenden Einstieg in die Debatten um ein bedingungsloses Grundeinkommen.

 

INFOS AG Genug für alle: http://www.grundeinkommen-attac.de
INFOS zur Ausstellung:http://grundeinkommen-attac.de/index.php?id=4293

27. März, Dienstag, 19.30 Uhr

Frankfurt, Club Voltaire, Kleine Hochstraße

Attac-Frankfurt:

JOUR FIXE

Interessenten können hier in lockerer Runde über aktuelle politische Fragen, Aktionen, Termine und Möglichkeiten der Mitarbeit diskutieren.

Siehe auch: >Arbeitsgruppen

 

Immer am letzten Dienstag im Monat im Club Voltaire stattfinden.

 

Dirk Friedrichs

Koordinierungskreis attac Frankfurt/M Telefon +49 (177) 3276659

Fax +49 (1803) 551828912 eMail: dirk.friedrichs@attac.de

27. März, Dienstag, 19.15 Uhr

Frankfurt, Orfeos Erben, Hamburger Allee 45

Film und Gespräch

Generation Kunduz - Der Krieg der Anderen

Regie: Martin Gerner, 80 min., Deutschland, 2011

Frankfurt, Orfeos Erben um 19:15 h

 

GENERATION KUNDUZKunduz, der Hindukusch und ein Krieg, von dem die deutsche Öffentlichkeit wenig mitbekommt. Jahrelange Schlagzeilen über einen Ort, von dem sich keiner in Deutschland ein konkretes Bild zu machen vermag. Am wenigsten über Leben und Träume der Menschen vor Ort selbst.

 

GENERATION KUNDUZ – DER KRIEG DER ANDEREN geht über diese Klischees hinaus. Dies ist der erste und bisher einzige deutsche Kino-Film, der nach dem Luftangriff vom September 2009 eine junge Bevölkerung in Kunduz ohne Begleitung durch NATO-Militär portraitiert. Dies war deshalb möglich, weil mit der Regisseur und freie ARD-Afghanistan-Korrespondent Martin Gerner ein Autor den Film verantwortet, der Land und Sprache aus vielen Begegnungen mit den Menschen und eigener Arbeit in Afghanistan seit nunmehr fast zehn Jahren kennt. Das die Arbeit auch Gefahren barg, zeigt der Film auf undramatische Art und Weise.

 

Im Anschluss an den Film Gespräch mit Martin Gerner (Regisseur) und Thomas Gebauer (medico international).

 

Weitere Informationen und die Daten und Termine der bundesweiten Kinotour finden Sie unter www.generation-kunduz.com

 

 

24. März, Samstag, 14.00 Uhr

Frankfurt, Flughafen, Terminal 1, Abflughalle B

Bundesweite DemoAus dem Aufruf der Bi`s:

 

"Erste bundesweite Demonstration gegen Fluglärm

 

Im Bereich der deutschen Großflughäfen Frankfurt, München und Berlin, Leipzig und Köln/Bonn leben insgesamt ca. 13 Millionen Bürger unter einem Lärmteppich. Die rücksichtslose Ausweitung der Flugbewegungen wird zu einer weiteren Steigerung führen. Das Maß der Zumutbarkeit ist aber bereits weit überschritten.

Der Fluglärm spielt bei der Lebensqualität eine zentrale Bedeutung. Aber auch die Umweltzerstörung und die Schädigung des sozialen und ökologischen Umfelds führt in den Regionen um die Flughäfen zu einer erheblichen Senkung der Lebensqualität.

Auf der einen Seite stehen die Profitinteressen der Luftfahrtlobby, auf der anderen die Gesundheit von Millionen Menschen in Deutschland. Die Einsicht der politisch Verantwortlichen ist aus geblieben, deshalb nehmen wir die Verantwortung für unsere Zukunft und die unserer Kinder selbst in die Hand.

Auf allen deutschen Großflughäfen gehen am 24. März 2012 Menschen auf die Straße und in die Terminals der Lärmverursacher und demonstrieren gegen den grenzenlosen Wachstum der Flughäfen und die katastrophalen Auswirkungen auf die betroffene Bevölkerung und fordern

• Reduzierung der Flugbewegungen auf ein erträgliches Maß

• Keinen weiteren Ausbau der Flughäfen

• Ein absolutes Nachtflugverbot von 22 – 6 Uhr und schonendes Fliegen in den Tagesrandzeiten"

 

19. März, Montag, 19.30 Uhr

Frankfurt, DGB-Haus (Wilhelm-Leuschner-Straße 69-77)

In Kooperation von Rosa-Luxemburg-Stiftung und Attac. Gefördert von Katholische Fonds, Evangelische Entwicklungsdienst e.V. (eed), Umverteilen.

Speakers Tour Arabische Revolution

Attac veranstaltet gemeinsam mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung

vom 12. bis 24. März eine Veranstaltungsrundreise durch elf Städte.

 

Speakers TourGut ein Jahr nach Beginn der Arabellion berichten Aktivistinnen und Aktivisten aus Ägypten und Tunesien über die Umwälzungen in ihren Ländern und über die aktuelle Situation.

 

Die Speakers Tour beginnt am 12.3. im Festsaal Kreuzberg in Berlin und geht über Leipzig, München, Mannheim, Saarbrücken, Frankfurt, Mainz, Fulda und Paderborn nach Hamburg, um schließlich am 24.3. in Jena zu enden.

 

Im Dezember 2010 probte die tunesische Stadt Sidi Bouzid den Aufstand gegen sozialen Ausschluss und politische Unterdrückung. Damals ahnte niemand, was die Proteste auslösen würden. Inspiriert von der Revolte in Tunesien entwickelte sich in Ägypten eine starke Protestbewegung. Sie gipfelte in dem Sturz des seit 30 Jahren herrschenden Machthabers Mubarak. Die Besetzung des Kairoer Tahrir-Platzes war der Auftakt einer Protestwelle, die viele Länder der arabischen Welt erfasst.

 

Nach Frankfurt sind eingeladen:

Akram Youssef (Alliance of Progressive Youth of the Revolution) und

Meriem Zghidi (Tunisian Association of Democratic Women)

 

Weitere Infos unter:

>>www.attac.de/speakers-tour-arabische-revolution

16.-18. März, Freitag bis Sonntag

Frankfurt, in den Räumen des Studierendenhauses

koordiniert von Gruppen aus dem Netzwerk "Wem gehört die Stadt"

Aktionistischer Kongress ~

»Wem gehört Frankfurt?«

Freitag 18-20h, im Anschluß Barabend

Samstag 10-20h, im Anschluß Barabend und Performance

Sonntag 10-16 Uhr, im Anschluß Stadtspaziergänge

 

Für veganes Essen ist gesorgt

 

Steigende Mieten, Flughafenausbau und Fluglärm, Großprojekte wie EZB-Umzug, Europaviertel und Kulturcampus, Aufwertungs- und Verdrängungsprozesse in Bockenheim, Innenstadt, Ostend, Gallus und anderswo, teilweise unter Beteiligung öffentlicher Wohnungsbaugesellschaften, fehlende Freiräume für ein selbstbestimmtes Leben... Entwicklungen in der Global City Frankfurt, die im Kontext der globalen Finanz- und Wirtschafskrise betrachtet werden müssen, die mittels »Bankenrettung« zur Schuldenkrise öffentlicher Haushalte gemacht wurde. Es ist an der Zeit die Frage »Wem gehört Frankfurt?« erneut anzugehen. Der Aktionistische Kongress bringt Gruppen, Initiativen und Individuen zusammen, um die genannten und andere Entwicklungen in Frankfurt und Rhein-Main zu analysieren, zu diskutieren, zu kritisieren und um sich zu organisieren.

http://www.wemgehoertdiestadt.net/kongress.html

 

>>Das Programm

 

7. März, Mittwoch, 19.30 Uhr

Frankfurt, Frankfurter Haus am Dom

medico international e.V.

Wiederholung der Veranstaltung mit dem Film

INSIDE JOB

und mit Elmar Altvater und Thomas Gebauer (Diskussion)

 

Info von medico:

Nachdem wir Anfang Januar bedauerlicher Weise viele Interessierte aufgrund von Platzmangel wegschicken mussten, wiederholen wir unsere Veranstaltung zur Finanzkrise noch einmal am Mittwoch, den 7.3., um 18:30 Uhr im Frankfurter Haus am Dom und laden Sie dazu herzlich ein!

Gemeinsam mit Occupy Frankfurt und der Katholischen Akademie im Haus am Dom zeigen wir den Oscar-prämierten Film INSIDE JOB, für den Charles Ferguson eine Reihe Verantwortlicher für die Finanzkrise in 2008 interviewte. Der Film deckt personelle Verflechtungen und Korruption in Banken, Politik und Universitäten in den USA auf und zeigt, wie die Liberalisierung der Finanzmärkte und die Ausweitung des so genannten Subprime-Marktes für KreditnehmerInnen mit geringer Bonität maßgeblich zur weltweiten Finanzkrise beigetragen haben.

Im Anschluss an den Film diskutieren der Globalisierungskritiker und Professor Elmar Altvater (attac) und der medico-Geschäftsführer Thomas Gebauer über die globalen Auswirkungen der Krise.

 

Nähere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier: http://www.medico.de/service/termine/detail/281/

 

Karten im Vorverkauf bekommen Sie im Haus am Dom.

Wir freuen uns, Sie am 7.3. begrüßen zu können!

Burgstr. 106 - D-60389 Frankfurt/Main - Germany

Tel.: +49 69 94438 -0

Fax: +49 69 436002

 

www.medico.de

25. Februar, Samstag, 10-17.00 Uhr

Frankfurt, Dominikanerkloster, Kurt-Schumacher-Straße 23

 

Hessisches Sozialforum zu den Infos!

Einladung zum 7. Hessisches Sozialforum

"Den ökologischen Umbau sozial gestalten"

 

"Die Sozialforumsbewegung ist angesichts der krisenhaften Entwicklungen herausgefordert. Wie kann der notwendige öäkologische Umbau von Wirtschaft und Gesellschaft sozial gerecht, nachhaltig und demokratisch gestaltet werden?"

 

Programm:

Siehe auch >>http://hessisches-sozialforum.de/

Trägerkreis:

agah – Landesausländerbeirat Hessen, Attac Frankfurt, Attac Wiesbaden, Bündnis der Bürgerinitiativen gegen Flughafenausbau, Bündnis »Soziale Gerechtigkeit in Hessen«*), DGB-Jugend Hessen, Flüchtlingsrat Hessen, Föderation Demokratischer Arbeitervereine DIDF Frankfurt, Förderverein Trommel e.V. Wiesbaden, Friedens- und Zukunftswerkstatt, GEW Hessen, IG Metall Bezirk Frankfurt, Initiative für einen Politikwechsel, NaturFreunde Hessen, Gewerkschaft NGG Hessen/Rheinland-Pfalz/Saar, Pax Christi Bistum Limburg, Türkisches Volkshaus Frankfurt, ver.di Hessen, Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung der EKHN.

 

Download: >>Flyer (PDF) // >>Plakat (PDF)

Verantwortlich:

Peter Delis, Friedens- und Zukunftswerkstatt e.V. Gewerkschaftshaus Frankfurt a. M., Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77, Tel.: 069/24249950, Fax: 069/24249951, e-mail: Frieden-und-Zukunft@t-online.de

 

Mahnwache

Rhein/Main

Fukushima

Mahnwache im Flughafen am 11. Februar!

 

>>http://byebyebiblis.de

 

Am 11.3. ist es ein Jahr her, daß uns die Schreckensmeldungen aus Fukushima erreichten. Am Jahrestag der Katastrophe wird es mehrere Großdemonstrationen an AKW-Standorten geben.

 

Bereits einen Monat früher, am Samstag, den 11. Februar, finden in Tokio und an AKW-Standorten in Japan Proteste statt, zu denen die japanische Anti-AKW-Bewegung aufruft.

 

Ganz bewusst finden diese Proteste nicht am 11. März, sondern vier Wochen vorher statt, denn im März wird die Trauer um die Opfer des Tsunamis im Mittelpunkt stehen und nicht die Atompolitik.

 

Aus Verbundenheit mit der japanischen Anti-AKW-Bewegung und allen AtomkraftgegnerInnen weltweit, schließen auch wir uns am 11. Februar den bundesweit stattfindenden Mahnwachen an.

 

Fukushima ist überall:

Internationale Mahnwache am 11.2.2012, 13:00 Uhr, Flughafen Frankfurt, Terminal 1, Abflughalle A-B

 

Die Mahnwache im Frankfurter Flughafen soll die Botschaft der Anti-Atom-Bewegung in die Welt tragen:

ATOMKRAFT ABSCHALTEN - WELTWEIT!!

Gemeinsam wollen wir der Opfer der atomaren Energieerzeugung gedenken.

Herr Tomoyuki TAKADA, überzeugter Atomkraftgegner aus Japan und weitere Rednerinnen und Redner werden inhaltliche und kulturelle Beiträge in verschiedenen Sprachen geben.

Im Anschluß an die Mahnwache wollen wir mehrsprachige Flugblätter an die Reisenden verteilen und Unterschriften für die Petition des japanischen Literaturnobelpreisträgers Kenzaburo Oe und anderer prominenter Künstler zum sofortigen Atomausstieg sammeln.

Wir sind überzeugt, daß für viele Menschen in Japan das Mitgefühl und die Solidarität aus Deutschland und der Welt von großer Bedeutung sind und hoffen, daß möglichst viele von Euch sich an dieser außergewöhnlichen Aktion beteiligen können

 

Fukushima-MahnwacheDie Mahnwache mit ca. 150 Menschen am Frankfurter Flughafen - mit Beteiligung japanischer Anti - AKW - Gegner-Innen, einem japanischen Redner und Sprechchören auf japanisch mit der Forderung, alle Atomkraftwerke in Japan abzu-schalten ( zur Zeit sind von 54 nur 3 in Betrieb!) - soll auf you tube in Japan zu sehen sein.
.

Demo gegen FluglaermRückblick auf die gelungene Aktion auf der Website des Bündenisses der Bürgerinitiativen:

 

>>www.flughafen-bi.de

 

 

 

Film:

UND DANN DER REGEN

TAMBIE´N LA LLUVIA

Bis 11. Januar 2012 im Kino „Harmonie“ 17.00 und 21. 00 Uhr

Dreieichstrasse 54, Frankfurt am Main

>>Kinofinder

Und dann der Regen

Zum Film „Und dann der Regen“:

Sebastián und Costa drehen in Bolivien einen Spielfilm über Christoph Kolumbus. Sie wollen zeigen, welche Konsequenzen die Ankunft des Eroberers und die Gold-Gier der Neuankömmlinge für jene amerikanischen Ureinwohner hatten. Mitten in den Dreharbeiten wiederholt sich die Geschichte

 

– 500 Jahre nach Kolumbus kommt es erneut zur Konfrontation. Diesmal geht es nicht um Gold, sondern um das Wasser. Das lebensnotwendige Gut wird privatisiert und damit massiv verteuert. Es kommt zu sozialen Unruhen und Demonstrationen, an denen sich auch die von Sebastián und Costas engagierten Laiendarsteller beteiligen.

 

Der Film droht zu scheitern. Die Ideale der spanischen Filmemacher werden zutiefst erschüttert.... Paul Laverty, der zahlreiche Drehbücher für Ken Loach verfasste, hat mit „Und dann der Regen“ ein doppelbödiges Drama geschrieben. Gekonnt verknüpft er mehrere Erzählstränge. Inszeniert wurde die Story über koloniale Mythen und die Realität heutiger Auseinandersetzungen von Lavertys Lebensgefährtin, Icíar Boolaín. Mit Luis Toscar („Celda 211“) und Gael Garciía Bernal (“Babel”) ist der Film hochkarätig besetzt. Verdientermaßen hat er am internationalen Filmfestival Berlin den Publikumspreis gewonnen.

Im Januar weitere Vorstellungen in Frankfurt:

Frankfurt/Main Filmforum Höchst (OmU) 26.01.2012 01.02.2012

www.und-dann-der-regen.de

 

 

Gemäß Urteil 312 O 85/98 des LG HH vom 12. Mai 1998 distanzieren wir uns von den Inhalten anderer Anbieter! Zurück