Mietentscheid Frankfurt

Seit August hatten 42 Organisationen in ganz Frankfurt um Unterstützung für ein Bürgerbegehren geworben. Seine Kernforderungen spiegeln die äußerst angespannte Lage auf dem Frankfurter Wohnungsmarkt wider. Der städtische Wohnungskonzern ABG soll ab 1. September 2019 nur noch zu 100 Prozent geförderten Wohnraum für geringe und mittlere Einkommen bauen.

Alexis Passadakis von Attac

Die Bestandsmieten in den 52 000 Wohnungen der ABG wollen die Organisatoren des Mietentscheids auf maximal 6,50 Euro pro Quadratmeter senken. Frei werdende, freifinanzierte Wohnungen der ABG sollen zu zwei Dritteln für maximal 6,50 Euro pro Quadratmeter und zu einem Drittel zwischen 8,50 Euro und 10,50 Euro vermietet werden. (Frankfurter Rundschau)

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